Sensationeller zweiter Rang für den MINI JCW Rally 3.0d beim Africa Eco Race
09.02.2026
- Christian Fémont feiert erfolgreiches Debüt im MINl
- 6.000km in 12 Etappen durch Afrika
Ein herausragender Erfolg für Christian Fémont und Gregg Docx im MINI JCW Rally 3.0d: Sie beendeten das anspruchsvolle Africa Eco Race auf dem beeindruckenden zweiten Gesamtrang. Nach einer zermürbenden Reise über tausende Kilometer durch die Wüsten Marokkos, Mauretaniens und des Senegal erreichte Fémont das legendäre Ziel am Lac Rose in Dakar. Mit dieser Leistung sicherte er sich einen starken Platz auf dem Podium bei einer der härtesten Offroad-Rallyes der Welt, die auf den Spuren der ursprünglichen Rallye Paris-Dakar wandelt.
Die 17. Ausgabe des Africa Eco Race startete am 25. Januar 2026 erstmals direkt auf dem afrikanischen Kontinent in Tanger, Marokko. Die anspruchsvolle Route erstreckte sich über insgesamt zwölf Etappen und eine Gesamtdistanz von mehr als 6.000 Kilometern durch die abwechslungsreichen Landschaften von Marokko, Mauretanien und dem Senegal. Trotz eines schwierigen Auftakts mit wetterbedingten Absagen des Prologs und der ersten Wertungsprüfung führte das Rennen die Teilnehmer über technisch fordernde Schotterpisten und gewaltige Dünenfelder. Die feierliche Zielankunft fand am 7. Februar 2026 traditionell am Ufer des Lac Rose in der Nähe von Dakar statt.
Fémont und Docx gingen zum ersten Mal im MINI JCW Rally 3.0d bei einer Rallye an den Start. Doch die beiden gewöhnten sich schnell an den Wüstenrenner und fanden einen sehr guten Rhythmus. So dauerte es nur wenige Tage bis sich die beiden in den Kampf um den Gesamtsieg einmischten. Bis zum Zieleinlauf lagen sie in Schlagdistanz und sicherten sich schlussendlich den sensationellen zweiten Rang.
Statements
Christian Fémont (MINI JCW Rally 3.0d): „In der ersten Woche haben wir uns darauf konzentriert, das Auto und das Navigationssystem kennenzulernen. Der MINI fährt sich völlig anders als der MD, an den ich gewöhnt war. In der zweiten Woche zeigte sich die enorme Widerstandsfähigkeit des Autos. Es steckt Schläge weg, die weit über das hinausgehen, was wir körperlich noch verkraften konnten. Wir haben uns langsam nach vorne gearbeitet und konnten drei Etappen gewinnen. In den letzten Tagen haben wir um den Gesamtsieg gekämpft. Wir lagen sogar zwei Tage auf Platz eins. Aufgrund schwieriger Navigation und Konkurrenten, die nicht bereit waren, Platz zu machen, haben wir die Führung am Ende verloren. Den ersten Platz haben sich unsere guten Freunde David Gerard und Pascal Delacour gesichert.“
Gesamtwertung
1. D. Gerard / P. Delacour – MD Optimus – 39h 13m 24s
2. C. Femont / G. Docx – MINI JCW Rally 3.0d – 40h 42m 43s
3. V. Vroninks / D. Berghmans – VK56 – 41h 02m 29s
4. P. Van Pollaert / A. Pes – MD Optimus – 41h 13m 09s
5. T. Ourednicek / L. Bartak – Toyota – 41h 40m 37s








